7.11.2008 von zaro.
BAT-Studie: Aus den Gottsuchern sind Sinnsucher geworden
Hamburg - Einer neuen Studie der BAT Stiftung für Zukunftsfragen http://www.bat.de zufolge, verliert die Kirche in Deutschland immer mehr an Zulauf. Obwohl jeden Sonntag nachweislich mehr Bundesbürger in die Kirche als in das Fußballstadion gehen, gibt jeder dritte Deutsche an, konfessionslos zu sein. Nur für knapp ein Viertel der Bundesbürger (24 Prozent) ist die Religion ein wichtiger Teil der Lebensqualität. In Italien liegen diese Zahlen bei 48 Prozent. “Religiosität und Rituale verwandeln sich immer mehr in persönliche Betroffenheits- und Ergriffenheitsgefühle bei Zeitereignissen wie Tschernobyl und 11. September, Klimawandel und Bankenkrise. Auf der Strecke bleiben Beten und Gott danken, Kirchenbesuch und Sonntagsruhe”, kommt Horst W. Opaschowski, der Wissenschaftliche Leiter der BAT Stiftung zum Schluss.
Die Studie kommt auch zum Schluss, dass Religion etwas ganz Persönliches geworden ist. Den Deutschen ist offenbar wichtig, dass jeder die Religion haben soll, die er will. Zumindest geben das 93 Prozent der Bevölkerung an. “Religionslos muss nicht sinnlos heißen. Aus einer kirchlich institutionalisierten wird eher eine individuell privatisierte Sinngebung des Lebens”, meint Opaschowski. “Die Menschen können nicht anders, als im Leben an etwas Unantastbares und Unangreifbares zu glauben, um den Halt und Sinn des Lebens nicht zu verlieren. Sie glauben vor allem an die Familie, weil sie ohne das Gefühl der Geborgenheit nicht leben können.”
Die Beständigkeit des Lebens spielt eine große Rolle, denn die Stabilität der Familie (71 Prozent), die dauerhafte Partnerschaft (52 Prozent) und die lebenslange Begleitung der Kinder (55 Prozent) sind den meisten der insgesamt mehr als 1.000 Befragten sehr wichtig. Was am Ende eines langen Lebens zählt, ist das sichere Haus der Familie, sind Partner und Kinder als Garanten des Glücks und Lebenssinns. Und jeder zweite Bundesbürger baut zusätzlich auf die eigenen Freunde (49 Prozent), vertraut ihnen und ihrer Verlässlichkeit. Fast drei Viertel der Befragten (71 Prozent) empfindet die Familie als “Glaubensgemeinschaft”, während die Zugehörigkeit zur Kirche beinahe in Bedeutungslosigkeit versinkt. Lediglich Singles stehen der Familie etwas reservierter gegenüber, ohne dass die Kirche diese Bedeutungslosigkeit ausgleichen könnte.
Die “heilige Familie” überlebe offensichtlich alle Krisen und Zeitgeistströmungen, subsumiert Opaschowski. Die Familie habe etwas Unantastbares. “Statt Wiederkehr der Religion heißt es eher Renaissance der Familie.” Die Familie sei die neue Glaubensgemeinschaft der Deutschen. “Aus den Gottsuchern sind Sinnsucher geworden.” Vielleicht sei Religiosität heute nur ein anderes Wort für Humanität, schließen die Forscher der BAT Stiftung für Zukunftsfragen. Die Befragung weise nach, dass hochreligiöse Menschen in besonderem Maße geprägt sind von der Ehrfurcht vor dem Leben, der Ehrfurcht vor der Natur und der Achtung vor der Menschenwürde. “Hochreligiös” sind Menschen, die an Gott glauben, regelmäßig beten, einer Kirche angehören und sich selbst als religiös bezeichnen. Wer hingegen gott- und religionslos lebt, legt deutlich weniger Wert auf Natur und Menschenwürde, Verlässlichkeit und Toleranz. Diese Werte sind aber der soziale Kitt, der unsere Gesellschaft in Zukunft zusammenhält.
“Es muss daher ein fundamentales Interesse von Gesellschaft und Politik sein, dass Religion auch im traditionellen Sinne weiter gepflegt und im Alltag gelebt wird, damit die Humanität nicht verkümmert oder stirbt.” Ohne Religion sind Kultur und sozialer Zusammenhalt einer Gesellschaft auf Dauer gefährdet. Religion stärke das Gemeinschaftsgefühl, so Opaschowski.
Kommentar von Robert Zach: Nach meiner Überzeugung braucht es kein Religionssystem um Gott zu finden, er ist in allen Herzen aller Menschen latent anwesend, das Christusbewusstsein im Einklang mit göttlicher Liebe führt uns zur Wiedergeburt aus dem Geiste (siehe NT, Bibel) und damit ins ewige Leben. Eine im äußeren gelebte Familie ist dagegen ein leichtes Opfer für die Sinnlosigkeit, denn alle Familienmitglieder können zwar ein harmonisches Miteinander pflegen, aber sie können dem kommenden Tod und der damit verbundenen Trennung nichts entgegensetzen. Jede Zeugung von Leben im Äusseren ist ein Investition in den Tod, weil das Ende der Zeugung fest steht. Das System Familie gehört ähnlich wie die Religionen zu einem aussterbenden Konzept, da es dem Individuum Gemeinschaft als Lebensgrundlage im Äußeren vorgaukelt. Das ewige Leben stellt ein inneres Gotteskonzept dar, das nur im ALL-EINS-SEIN mit dem Christusbewusstsein im Menschen funktioniert. Im Moment der Erleuchtung ist der Mensch allein in Gott und mit Gott, Gemeinschaft mit Menschen und sterbliches Bewusstsein haben da keinen Platz. Wer in den Himmel will sollte auf Religionsgemeinschaften und Familie verzichten und sich einzig und ALLEIN auf seine eigene Göttlichkeit im Inneren verlassen, so werden Götter geboren. Erleuchtete Wesen wissen das seit Jahrhunderten. (Ende)
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24.9.2008 von zaro.
Das erste Fotoshooting, Video-Clips zum Event und Fotovoting jetzt online
Lenting - Seniorenland sucht Seniorenmodels: Über 1.000 Bewerbungen, 40 Casting-Teilnehmer, 2 Gewinner, ein toller Event, das erste Fotoshooting, ein Video-Clip zur Veranstaltung und ein permanentes Foto-Voting auf http://www.seniorenland.com.
Über 1.000 Bewerbungen waren bei Seniorenland eingegangen und haben sich um die Ausschreibung bemüht: Auf das Titelbild des neuen Seniorenland-Katalogs kommen, ein Seniorenhandy gewinnen und einen Modelvertrag erhalten.
Rund 40 Damen und Herren wurden zum Model-Casting in die Residenz am Dom nach Köln eingeladen, welches in Zusammenarbeit mit der Agentur sichtwandel durchgeführt wurde, die sich auf die Vermittlung von Seniorenmodels spezialisiert hat. Gesucht wurden Seniorenmodels, die sich durch eine natürliche Ausstrahlung, durch ihre Gesichtslinien und Charisma auszeichneten. Ein professioneller Modeltrainer zeigte eine Choreographie, es wurde posiert und gelächelt. Die Augen der Teilnehmer glitzerten vor Freude.
“Arbeit mit Senioren ist etwas vollkommen anderes”, meint Ramiro der Modeltrainer. “Das sind gestandene Persönlichkeiten.” Und die sind sehr gefragt, wie Insa Arndt von der Agentur sichtwandel weiß: “Der Bedarf an Senioren in der Werbung nimmt stark zu”.
Im emotionalen Finale wurden schließlich die Gewinner verkündet: Silvia Lades (55) und Gernot Westhäuser (64) platzten vor Stolz. Silvia Lades wurde von ihrer Tochter angemeldet und konnte den Gewinn kaum fassen. 1o Tage später wurde mit den Gewinnern dann auch schon das erste Fotoshooting im Sunrise Domizil für Senioren in München durchgeführt. Die Models haben sich toll präsentiert und das neue Titelbild des Seniorenland-Katalogs kann sich sehen lassen. Der Event wurde von einem professionellen Filmteam begleitet und kann ab sofort als Video-Clip auf http://www.seniorenland.com/seniorenmodels angesehen werden.
Der Model-Casting-Aufruf wurde auch von http://www.supermodels24.com unterstützt. Supermodels24 ist auch das Portal für die erfahrene, selbstbewusste, zukunftsorientierte und neugierige Generation der um die 50-Jährigen und darüber. Wir haben nicht nur junge Girls und boys sondern bauer auch auf die ältere Generation einzigartoger Persönlichkeiten die gern als Model arbeiten möchten, so Robert Zach von Supermodels24.
Aufgrund des tollen Erfolgs und dem starken Bewerberangebot hat sich Seniorenland entschieden, auf seinen Internetseiten ein permanentes Seniorenmodel-Voting einzuführen. (Ende)
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18.8.2008 von zaro.
Religion hat in Europa kaum Einfluss auf Sexualität und Partnerschaft
Gütersloh - Jugendliche und junge Erwachsene sind viel religiöser als gemeinhin angenommen. Das ist das Ergebnis des nun vorgestellten Religionsmonitors der Bertelsmann-Stiftung. So sind global betrachtet 85 Prozent der jungen Erwachsenen religiös und sogar fast die Hälfte (44 Prozent) werden als hochreligiös eingeschätzt. Lediglich 13 Prozent haben mit Gott und Glauben nichts im Sinn. “Dabei darf man aber nicht religiös mit kirchlich verwechseln. Nicht jeder als religiös eingestufte Jugendliche geht jeden Sonntag in die Kirche”, sagt Martin Rieger gegenüber ZARO, der für die Bertelsmann-Stiftung den Religionsmonitor http://www.bertelsmann-stiftung.de verantwortet.
Allerdings zeigt sich ein sehr divergierendes Bild in den einzelnen Ländern und unter den verschiedenen Konfessionen. Während junge Erwachsene in islamischen Staaten und Entwicklungsländern besonders stark religiös sind, zeigen sich vor allem junge Christen in Europa vergleichsweise “religionsfern”. Unter den jungen europäischen Protestanten sind gerade einmal sieben Prozent Hochreligiöse zu finden. Bei den jungen Katholiken zeigt sich ein ähnliches Bild, wenn auch ein für die Kirchen etwas freundlicheres. Dort sind immerhin 25 Prozent der Europäer hochreligiös, außerhalb Europas sind es 68 Prozent. “Ein Grund dafür ist ganz sicher, dass die katholische Kirche mehr den Gruppengedanken pflegt, der auch für Jugendliche sehr wichtig ist”, versucht Rieger einen Erklärungsansatz für die Unterschiede zu finden. Von den jungen Menschen in Osteuropa und Russland ist gerade noch jeder Dritte getauft, die meisten haben jedweden Bezug zu Glaube und Kirche verloren. Lediglich 13 Prozent sind hochreligiös. “Ganz sicher hat die Zeit des Kommunismus hier noch seine Spuren hinterlassen”, sagt Rieger.
Eine große Ausnahmeerscheinung zwischen westlich geprägten Industrieländern auf der einen und Entwicklungsländern beziehungsweise den islamisch geprägten Staaten auf der anderen Seite, bilden die USA. Wie auch unter den Erwachsenen finden sich in den USA in der jüngeren Generation weitaus mehr religiöse Menschen als in den meisten anderen westlichen Ländern. Von den jungen Amerikanern geben 57 Prozent an, täglich zu beten, in Österreich sind es zum Beispiel nur sieben Prozent.
Dass junge Menschen weniger religiös sind als noch ihre Eltern und Großeltern ist ebenfalls eine eher typisch europäisch-westliche Vorstellung als die weltweite Realität. So glauben die Jungen in den Entwicklungsländern und in islamischen Staaten nicht weniger intensiv als die übrigen Erwachsenen. Einen Zusammenhang zwischen religiöser Orientierung der jungen Leute und ihrer Haltung zu Politik und Sexualität konnte die Studie der Bertelsmann Stiftung ebenfalls nachweisen. Für die meisten Europäer und “Westler” gilt dabei, dass Religion keinen Einfluss auf ihre politischen Überzeugungen hat. Auch für die meisten der religiösen jungen Menschen außerhalb Europas gilt dies, wenn auch nicht so strikt. Nicht ganz so klar liegt die Sache beim Thema Sex und Partnerschaft. Auch hier sagen die meisten der europäischen Gläubigen: Sex ist Privatsache und nur eine Minderheit meint, dass ihr Glaube Einfluss auf ihre intime Partnerschaft hat. Für lediglich sieben Prozent der jungen Protestanten und 14 Prozent der Katholiken in Europa haben religiöse Überlegungen Auswirkungen für die Gestaltung ihres Liebeslebens.
Als abschließende Erkenntnis fanden die Forscher heraus, dass in Ländern mit einem hohen Anteil von gläubigen und hochgläubigen Menschen die Toleranz gegenüber anderen Religionen weit ausgeprägter ist, als in denen, wo wenige religiöse Menschen leben.
Für den Religionsmonitor wurden zwischen Juni und Oktober 2007 mehr als 21.000 Menschen in 21 Ländern der Welt befragt. Ob es sich bei den erhobenen Zahlen um einen langfristigen Trend handelt, dass mehr Jugendliche als erwartet sich der Religion zugewandt fühlen, konnte Rieger nicht bestätigen. “Um die Zahlen zu verifizieren, wollen wir in Zukunft wahrscheinlich alle vier Jahre diesen Religionsmonitor wiederholen”, so Rieger. (Ende)
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9.6.2008 von zaro.
Ein Buch zu Recht und Unrecht der Sterbehilfe
Leipzig - Wenn es um den Tod geht, herrscht gewöhnlich Schweigen. Wir wollen darüber nicht reden, nicht schreiben, nicht lesen. Woran liegt das? An den beschämenden Bildern aus Krankenhäusern und Altenheimen. An unserer Angst vor dem Ausgeliefertsein? Der amerikanisch-ungarische Pharmakologe und Physiologe László Bitó geht dieser und vielen anderen Fragen nach. Er skizziert Wege hin zu einem “schönen Tod”. Die Hilfe, um diesen zu erlangen, umreißt er mit dem Begriff der Euthelie. Damit zieht er gleichzeitig eine Grenze zur Sterbehilfe, wie sie heute diskutiert wird. Die nüchterne Darstellung und das sorgsame Abwägen der Argumente verhindern im Ansatz, dass man Bitó vorschnell in ein Lager “pro Hilfe zum Sterben” einordnen könnte.
Er beleuchtet die Rolle von Ärzten und Angehörigen, von medizinischem Fortschritt und religiösen Anschauungen, er bringt Beispiele aus Europa und Amerika und blickt sogar in die Tierwelt. Philosophin Agnes Heller beschreibt in ihrem Vorwort unter anderem die Meinung Bitós zum Selbstmord: “Ein schöner Tod ist nicht derjenige, nach dem wir uns sehnen, sondern der, den wir annehmen, auch wenn wir uns nicht danach sehnen.” Ein Selbstmord sei meistens eine unter Zwang gegebene Antwort auf eine Depression und keine freie Entscheidung. Ein schöner Tod dagegen ist die Krönung eines schönen Lebens und nicht das möglichst schnelle Ende eines schlechten Lebens.
Das etwa 250 Seiten umfassende Werk ist in fünf Abschnitte gegliedert. In den ersten beiden Teilen führt Bitó in das Thema ein, klärt Begriffe und behandelt zum Beispiel physiologische Grundlagen für das Erlebnis der Todesnähe. Teil drei widmet er unserem Kopf, dem Gehirn, unserem Verstand und den Gedanken. Der vierte Teil ist dem Thema Tod und den religiösen Facetten gewidmet. Dort wirft Bitó Fragen auf wie: “Dürfen wir annehmen, daß Gott Herr über den Tod sei, daß nur er uns abberufen könne?” Der fünfte und letzte Teil ist mit “Euthelie - Erwartungen, Institutionen, Berufungen, Riten” überschrieben. Eine kurze Bedienungsanleitung “so funktioniert der schöne Tod” wird hier nicht geboten. Bitó stellt die entscheidenden Fragen und Positionen gegenüber, fragt nach Verantwortlichkeiten und diskutiert Beispiele aus anderen Ländern.
Die Kunst des schönen Sterbens. Mit einem Vorwort von Agnes Heller. Aus dem Ungarischen von Hans-Henning Paetzke
ISBN-10: 3-86703-630-6
ISBN-13: 978-3-86703-630-6
1. Auflage 2008_01
Engelsdorfer Verlag
Sprache: deutsch
Paperback, Format: 21×15
255 Seiten
Preis: 16,00 EUR
Über Lászlo Bitó (74): Der amerikanisch-ungarische Pharmakologe und Physiologe entwickelte ein Glaukom-Präparat (”Grüner Star”), was auch heute noch weltweit verkauft wird. Er ist emeritierter Professor der Columbia University New York. Etwa 150 wissenschaftliche Beiträge von László Bitó wurden bereits veröffentlicht. Sein Buch “Abraham und Isaak” erschien in fünf Sprachen und wurde in Ungarn ein Bestseller. Bitó ist mittlerweile in seine ungarische Heimat zurückgekehrt. Wegen anhaltender Repressalien, Deportation und Arbeitslager flüchtete er 1957 über Österreich in die Vereinigten Staaten. Er tritt in Talkshows auf, gibt Radiointerviews und schreibt für Tageszeitungen.
Journalisten erhalten Rezensionsexemplare direkt beim Verlag, Anruf oder E-mail genügen. Die ersten 40 Seiten des Buchs sind auf der Internetseite des Autors unter http://www.laszlobito.com/biblio/trans/de.html nachzulesen. (Ende)
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4.6.2008 von zaro.
“Was genau über Kreationismus oder Evolution gelehrt wird, bleibt Grauzone”
University Park, Pennsylvania - Ungeachtet zahlreicher Gerichtsbeschlüsse, dass kreationistische Lehrinhalte in US-Schulen nicht stattfinden sollten, lehrt einer von acht US-amerikanischen Lehrern die Theorie als valide Wissenschaft. Das ergab eine Studie von Politwissenschaftlern der Pennsylvania State University http://www.psu.edu. Zudem widmen Lehrer wissenschaftlichen Ansätzen und vor allem der Evolutionsbiologie dann weniger Unterrichtszeit, wenn sie selbst unerfahrener in der Materie sind. Zwei Prozent der Befragten Lehrer im naturwissenschaftlichen Bereich hatten überdies angegeben, dass sie die Evolution überhaupt nicht behandeln würden.
Zwar haben US-Gerichte wiederholt bestätigt, dass es sich bei den Theorien des Kreationismus sowie des Intelligent Designs um Religion und nicht um Wissenschaft handele. Aus diesem Grund hätten sie keinen Platz auf den Lehrplänen. Dennoch bleibe es schlussendlich den Lehrern selbst überlassen, welche Lehrinhalte sie höher einstufen und welche nicht, sagt Studienleiter Michael Berkman. Was genau Lehrer über Kreationismus oder Evolution lehren “ist eine Grauzone”. Das veranlasste Berkman und seine Kollegen eine landesweite Umfrage zu starten. Rund 2.000 Biologielehrer an Highschools in allen Landesteilen schrieben die Wissenschaftler im vergangenen Jahr an. Aus den 939 Antworten erschloss sich ein überraschendes Bild.
Während gut zwei Prozent der Lehrer die Evolutionstheorie im Unterricht komplett ausließen, gab ein Viertel der Befragten an, zumindest einige Unterrichtszeit bei dem Thema Kreationismus zu verweilen. Fast die Hälfte dieser Lehrer - und damit 12,5 Prozent aller Befragten - würden die Theorien auch als “berechtige, wissenschaftliche Alternative zur Darwinschen Evolutionstheorie” unterrichten. Befragt nach der persönlichen Glaubenseinstellung notierten 16 Prozent, dass sie selbst eher den kreationistischen Ansichten zuneigen, dass der Mensch von Gott innerhalb der vergangenen 10.000 Jahren erschaffen wurde. Der Studie zufolge haben Lehrer, die selbst dem kreationistischen Glauben angehören, rund ein Drittel weniger Unterrichtszeit darauf verwendet, den Schülern die Evolutionstheorie zu erklären.
Inwiefern sich der persönliche Glaube auf den Unterricht auswirkt, vermag Jochen Schneider vom Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte http://www.mpiwg-berlin.mpg.de nicht zu spekulieren, denn “in den Köpfen stecken wir ja nicht drin”. Bei diesen Vorstellungen handele es sich aber um klare Konkurrenzauffassungen. “Mit moderner Biologie bekommt man den Kreationismus nicht zusammen”, meint Schneider im Gespräch mit den Journalisten. “In den USA führt aber möglicherweise der Pluralismusgedanke dazu, dass auch solche Theorien integriert werden.” Im Schulunterricht könne es so möglicherweise dazu kommen, dass die verschiedenen Meinungen nebeneinandergestellt werden.
“Die Kreationisten bieten gegenüber der Evolutionstheorie eigentlich keine Alternative”, meint auch Ernst Peter Fischer, Professor für Wissenschaftsgeschichte an der Universität Konstanz http://www.uni-konstanz.de . “Aber gleichzeitig ist die Evolutionsbiologie auch keine Behauptung, dass man alles verstanden hat.” Vielmehr sei sie ein Angebot, “die Vielfalt des Lebens zu erklären”. Für Fischer gehören Wissenschaft und Religion in bestimmter Art und Weise zusammen, da sie verschiedene Ansätze darstellen würden, die Welt zu erklären. “Aber wenn man konsequent den einen Ansatz ablehnt, macht man einen Fehler”, so Fischer.
Ein weiterer Aspekt, den Berkman in seiner Befragung ausmachte, war die Ausbildung der Lehrer selbst. Denn diejenigen Lehrkräfte, die während ihrer eigenen Ausbildung mehr naturwissenschaftliche Kurse wahrgenommen hatten, widmeten diesem Thema mehr Zeit. Einen Grund dafür sieht Berkman darin, dass besser ausgebildete Lehrer sicherer auf die Fragen ihrer Schüler bezüglich heikler Themen antworten könnten. Schulungen zu evolutionsbiologischen Inhalten für alle Lehrer naturwissenschaftlicher Fächer hält Berkman aus diesem Grund für durchaus angebracht. (Ende)
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30.5.2008 von zaro.
Inspiriert von Hape Kerkelings “Ich bin dann mal weg”
Bedburg - Hape Kerkeling hat in Deutschland mit seinem Buch “Ich bin dann mal weg”, dass über 3 Millionen mal verkauft wurde, einen wahren Jakobsweg Boom ausgelöst. Seine freie, offene und humorvolle Erzählart hat den über 1000 Jahre alten Weg auch für Nichtpilger gangbar gemacht.
Auch Werner Jakob Weiher wurde hierdurch inspiriert, sich auf den Jakobsweg zu begeben und stellt nun die Dokumentation “1000 Kilometer auf dem 1000-jährigen Weg” über seine Reise vor.
In seiner humorvollen Schreibweise geht er intensiv auf die emotionalen Geschichten seiner Mitpilger ein. Eine Spanierin, die seit fünf Jahren auf dem Jakobsweg pilgert und ihn vom ersten Tag an begleitete, beobachtete und ihn schließlich in die Kultur und Geschichte des Weges einweihte, bereitete ihn auf seine 1000 Kilometer lange Pilgerschaft vor.
Werner Jakob Weiher übernachtete auf seiner Reise im August und September 2007 überwiegend in den Pilgerherbergen. So teilte er die Nächte mit bis zu siebzig Pilgern in einem Schlafsaal - mit den entsprechend akustischen, wie sanitären Konsequenzen. Er erlebte aber auch in kleinen, privat geführten Unterkünften die Gastfreundschaft der spanischen Bevölkerung bei gemeinsam abgehaltenen Abendmahlen. Top aktuell wird auch kritisch auf den “Kerkeling-Effekt” auf dem Jakobsweg eingegangen.
Das Buch will kein spiritueller Ratgeber sein, obgleich die Berichte über die Erfahrungen mit den Menschen, der Einsamkeit des Weges, aus den zahlreichen Gotteshäusern und einer überraschenden Meditation in den Eukalyptuswäldern von Galizien neugierig machen.
Das Buch, in dem jeder Tag der Reise dokumentiert ist, wird ergänzt durch 66 Fotos, die der Autor spontan, während des Wanderns auf dem Jakobsweg gemacht hat. Wer sich die Fotos in Farbe ansehen möchte, kann dies kostenlos auf der Internetseite von Werner Jakob Weiher tun. Hier können auch noch Ausschnitte aus seiner DVD und der ganz speziellen LIVE-CD eingesehen werden. Ein einmaliges, digitales Tagebuch mit Fotos, kurzen Videoclips und Audio-Kommentaren von jedem Tag wurden hier eingefügt, und erlauben, die Reise auf dem Jakobsweg LIVE mitzuerleben.
Der Autor unterstützt mit dem Verkauf jedes Buches, DVD oder CD mit einer Spende von jeweils EUR 1.- eine Organisation, die sich mit der Pflege und dem Erhalt des Jakobweges einsetzt.
Eine Leseprobe steht auf http://www.jakobsweg-live.de zur Verfügung. (Ende)
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16.5.2008 von zaro.
Daigo-ji - Der geheime Buddhismus in Japan
Bonn - Erstmals sind die großartigen Tempelschätze eines der ältesten Klöster Japans in Deutschland zu sehen: Daigo-ji. Die Ausstellung zeigt 240 herausragende Werke, darunter großformatige Skulpturen, wertvolle Gemälde und Bildrollen, kostbare Lackarbeiten, kunstvolle Kalligraphien, Sutren - die heiligen Schriften des Buddhismus - von unschätzbarem Wert. Sie sind nicht nur als Kunstobjekte zu bewundern, sondern sollen auch als Gebrauchsgegenstände einer bis heute praktizierten Religion erfahrbar werden.
Die Klosteranlage Daigo-ji auf dem Berg Kasatori im Süden der alten Kaiserstadt Kyoto blickt auf eine über 1100 Jahre währende Geschichte zurück. Seit ihrer Gründung im Jahre 874 n. Chr. hat sie sich bis in unsere Zeit als eines der bedeutendsten religiösen Zentren und Wallfahrtsort erhalten.
Unser TV Team hat vom Daigoji-Dreh sehr schöne Atmos, O-Töne und ein halbstündiges Interview mit dem Abt mitgebracht, z.B.:
- Mandren singen und kleine Glöckchen;
- Kleine Glocke zum Wecken um halb sechs;
- große Glocke für mittags;
- Bergasketen singen Mandras und schlagen die Trommel auf dem Berg;
- Mandras bei der Wasseraskese;
- Mandras bei der Feuerzeremonie mit Trommelschlagen, sehr rhythmisch;
- Mandras mit Sistren bei der Feuerzeremonie der Bergasketen;
- Muschelhörner-Blasen der Bergasketen;
Antworten des Abtes zu folgenden Fragen: - wie würden Sie einem Europäer erklären, was der Geheime Buddhismus ist?
- was sind die Gebote dieser Religion?
- wie steht diese Religion zum Tod?
- wie steht diese Religion zur Gewalt?
- was sind die wichtigen Riten diser Religion?
- wie sehen Sie die Zukunft dieser Religion?
- was sind die Aufgaben des Tempels?
Das Kloster Daigo-ji war seit jeher nicht nur ein Zentrum für Studien der buddhistischen Religion, sondern auch der Philosophie und der Medizin. Das religiöse Charisma der Mönche kommt in einer Vielzahl von Legenden und Mythen zum Ausdruck. Die politische Bedeutung, die der Tempel und Wallfahrtsort seine langjährige Geschichte hindurch bewahrt hat, wird in seiner Architektur und in seiner Sammlung durch eine große Anzahl von Objekten sichtbar. 1994 wurde die Klosteranlage Daigo-ji zum UNESCO-Weltkulturerbe erhoben.
Spektakulär in dieser Ausstellung ist die Vielzahl der Kulturschätze, die unter dem nationalen Kulturschutzgesetz extrem selten Japan verlassen. Diese einmalige Sensation ist einerseits durch eine enge Kooperation mit dem Leihgeber und dem Nationalmuseum Japans, andererseits durch den hohen technischen Standard der Bundeskunsthalle erstmals möglich geworden. Noch nie war eine so hohe Anzahl geschützter Kulturgüter in einer Ausstellung außerhalb Japans zu sehen.
Die japanischen Kulturschätze werden von der japanischen Kulturbehörde “Agency for Cultural Affairs” in drei Kategorien unterteilt: Nationalschatz, Wichtiges Kulturgut und Wichtiges Kunstobjekt. Allein 13 Nationalschätze werden nach Bonn gebracht, die illuminierten Sutren aus dem 8. Jahrhundert, seltene, bis zu 3 m große Malereien aus dem 11. bis zum 13. Jahrhundert und Handschriften der alten Kaiser umfassen. Weiterhin beinhaltet die Ausstellung 93 Wichtige Kulturgüter, unter anderem hervorragende Skulpturen, Malereien bis zu 6 m Höhe, große Mandalas und in Goldtusche geschriebene Schriften des Geheimen Buddhismus sowie typisch japanische Stellschirme aus dem 17. Jahrhundert mit prachtvoller Goldverzierung. Künstlernamen wie der des Bildhauers Kaikei (12/13. Jh.) und dem Maler Tawaraya Sotatsu (17. Jh.) zieren den kunsthistorischen Horizont.
Unter den zahlreichen kulturhistorischen Ausstellungen ist eine zu einer großen Sammlung aus Japan selten, weil die japanische Kunst Werke aus Papier und Holz von hoher Fragilität hervorgebracht hat, deren Sensibilität schwer mit einem langen Transport zu vereinbaren ist. Wenig bekannt ist jedoch, welch monumentale Formate die Skulpturen aus Holz annehmen können, welch feine Dekorationen auf Papier möglich sind. Die Ausstellung präsentiert erstmalig außerhalb Japans eine der größten buddhistischen Kunstsammlungen, die mehr als ein Jahrtausend überspannt. Die Ausstellung ist wegen der Fragilität der Exponate zeitlich begrenzt und wird exklusiv in Bonn gezeigt.
Der Terminus “Geheimer” Buddhismus klingt zuerst befremdend, jedoch ist dies die direkte Übersetzung des in Ostasien gebräuchlichen Namens für den esoterischen Buddhismus. Das japanische Wort “mikkyō” (chin. mijiao)bezeichnet den gesamten Geheimen Buddhismus in Japan, China und Korea. Es besteht aus dem Schriftzeichen “mi”, das für das Geheime, aber auch für Intensität und Intimität steht, und dem Zeichen “kyō”, das “Lehre” bedeutet. Viele Gläubige und Geistliche der Schule in Japan verstehen ihre Lehre als den besonders “intimen” Buddhismus - “intim” im Sinne vom “dem Buddha nahe sein”.
Die Ausstellung gibt eine Einführung in den japanischen Shingon-Buddhismus und präsentiert das Bergkloster Daigo-ji als einen Kulturträger ersten Ranges. Sie zeigt auf, wie sich die Hauptwege der Religion in Kunst und Geschichte widerspiegeln. Die ungewohnte Bildersprache des esoterischen oder Geheimen Buddhismus wird in ihrem Bezug zur Glaubenslehre, in der Entstehung ihrer Symbolik und in ihrer rituellen Bedeutung verständlich gemacht. Die Kunst des Shingon-Buddhismus erscheint wegen der Vielfalt der Heilsgestalten und ihrer ungewohnten Formen zunächst häufig unverständlich. Deshalb konzentriert sich die Ausstellung gezielt auf Heilsfiguren aus dem Pantheon, die im engen Zusammenhang mit dem Tempel Daigo-ji stehen, und bringt so die Grundstruktur der Bildlichkeit nahe.
Folgende sechs Kapitel gliedern die Ausstellung:
Kapitel 1 Gegenwärtig und zeitlos
Kapitel 2 Der Buddhismus in Bewegung - vom Mahāyāna zum Vajrayāna
Kapitel 3 Von Kaisern, Shogunen und ehrwürdigen Mönchen - Der Daigo-ji und seine Geschichte
Kapitel 4 Tempelschätze des heiligen Berges
Kapitel 5 Auf den Spuren der Asketen - Volksnähe und Einsamkeit
Kapitel 6 Leuchtendes Erbe - Malereien der Tempelhallen
Die Ausstellung:
Tempelschätze des heiligen Berges
Daigo-ji - Der Geheime Buddhismus in Japan
findet vom 25. April bis 24. August 2008 statt.
Die Pressekonferenz im Forum ist am 24. April um 11 Uhr. Nach der PK findet in der Ausstellung eine Buddhistische Zeremonie statt.
Pressekontakt:
Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepbulik Deutschland GmbH
Friedrich-Ebert-Allee 4
53113 Bonn
Frau Maja Majer-Wallat
Telefon: 0228-9171-204
Telefax: 0228-9171-211
majer-wallat@kah-bonn.de (Ende)
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9.5.2008 von zaro.
Meridiandiagnosesysteme zeigen die positiven Ergebnisse auf den Organismus
Niederndorf/Tirol - Gesundheit ist das höchste Gut, eine Wahrheit von ewiger Gültigkeit. Doch der menschliche Körper ist eine äußerst komplexe Schöpfung und nur der Schöpfer dieses Wunderwerks hat dazu den Bauplan. Der fehlende Bauplan zwingt Mediziner, und Wissenschaftler immer wieder neue Wege zu suchen um den Geheimnissen des Organismus auf die Spur zu kommen. Ein Meilenstein war dabei die Entwicklung der Meridiananalyse, ein eigens für das russische Weltraumprogramm entwickeltes Verfahren zur Erkennung des Energie-Niveaus. Die Verantwortlichen des russischen Weltraumprogramms schickten mit Waleri Poljakow nicht nur einen Kosmonauten, sondern auch einen ausgebildeten Arzt ins All. Seine Aufgabe an Bord der “Mir” war die praktische Erprobung einer auf Erkenntnissen der traditionellen chinesischen Medizin aufbauenden Methode zur gesundheitlichen Vorbeugung und Behandlung. Wladimir Zagradski und sein Team am Institut für biomedizinische Forschung in Moskau entwickelten 1984 mit “PROGNOS” das erste Gerät das erfolgreich bis heute eingesetzt wird.
“Dieses Verfahren war für uns das Beste um die Wirkung von Tachyonen-Energie im menschlichen Körper nachzuweisen”, so Robert Zach von ZARO Biotec http://www.zarobiotec.com. Wir verwenden nun mit “I-Health” eine innovative Weiterentwicklung die den Hautwiderstand an den Endpunkten der zwölf aus der Akupunktur bekannten Meridianlinien errechnet. Die daraus hervorgehenden Parameter, werden dann in einem zweiten Schritt über einen mathematischen Algorithmus mit den Daten gesunder Menschen verglichen. Das I-Health-System http://www.i-health.de macht die energetische Wirkung unserer Tachyonen-Trägerprodukte messbar, und analytisch sichtbar, damit ist unsere positive Vitalenergie bewiesen. In der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) werden seit 5000 Jahren die Energieströme im Körper mittels Pulsdiagnose an den Meridianen diagnostiziert. Seit Jahrhunderten ist bekannt das ausgeglichene Energiemuster gesundheitsfördernd sind, während Energieblockaden und Energiemangel die Ursache für vielerlei Beschwerden sind. Die Pulsdiagnose via moderner Meridianmessung macht das menschliche Energiebild sichtbar dadurch wird nun die Energieübertragung von Lichtpartikeln (Tachyonen) auf den Körper sichtbar, messbar und erkennbar.
ZARO Biotec arbeitet seit 2004 mit der Meridiandiagnose und hat in mehr als 100 Messungen an unterschiedlichen Porbanden den Energiestatus vor und nach Behandlung mit Tachyonen-Energie gemessen und verglichen. Deutlich erkennbar wurde, dass die bioenergetische Teilchen-Energie der ZARO-Produkte harmonisierend und energetisierend auf die Probanden wirkte.
Dazu Adrian Haller von I-Health: “Tagtäglich messe ich an Patienten die Energiemuster und stelle fest dass die Tachyonenergie tatsächlich negative Energiezustände im Körper korrigiert und ausbalanciert, die Ergebnisse sind beeindruckend. Faszinierend ist vor allem, wenn man die Wirkungen direkt bei einem Probanden feststellen kann. Während einer medizinischen Veranstaltung habe ich einem Arzt der über ein schmerzendes Fußgelenk klagte, einfach ein ‘eClypsi’ in die Socke geschoben, er scherzte ungläubig, doch nach einer halben Stunde kam er auf mich zu und sagte der Schmerz sei vollständig verschwunden.”
Wir finden es spannend wenn ein Pendel auf Tachyonenenergie reagiert und wenn Rutengänger das tausendfach bestätigt haben, aber unser Aufgabe ist es diese Form feinstofflicher Kräfte unseren Kunden messbar zu vermitteln, so Zach im Interview. Es ist eben kein “Hokuspokus” sondern eine ernst zu nehmende Wissenschaft die höchste Beachtung verdient. An der Berliner Humboldt-Univerität wurde in Workshops und in praktischen Versuchen das Pflanzenwachstum längst bewiesen. Jetzt ist es an der Zeit die Lebenskraft von Tachyonenenergie auf den menschlichen Körper zu beweisen und die beste Gesundheitsreform aller Zeiten durchzusetzen, das Ende von Krankheit durch mangelhafte Energieversorgung. Im Moment verwenden über 100 Ärzte im deutschsprachigem Raum ZARO-Tachyonenprodukte erfolgreich in ihrer Praxis. (Ende)
Aussender: ZARO Biotec
Ansprechpartner: Robert Zach
email: office@zarolifeforce.com
Tel. 0049 176 611 54 696

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15.4.2008 von zaro.
Gläubige kommen besser mit Arbeitslosigkeit oder Scheidung zurecht
Paris/London - Gläubige Menschen sind in ihrem Leben zufriedener und kommen leichter mit Schocks wie Jobverlust oder Scheidung zurecht. Die gesammelten Daten tausender Europäer lassen vermuten, dass Religion entscheidenden Einfluss auf das Glück eines Menschen haben könnte. Andrew Clark von der School of Economics in Paris und Orsolya Lelkes vom European Centre for Social Welfare Policy and Research nutzten Umfragen unter katholischen und evangelischen Christen, um deren Einstellung zu Zufriedenheit oder Themen wie Arbeitslosigkeit zu erkennen. Die Ergebnisse sprechen religiösen Menschen eine höhere Lebenszufriedenheit zu.
„Wir haben die Untersuchung ursprünglich gestartet, um herauszufinden, warum einige europäische Staaten großzügigere Sozialsysteme haben als andere. Unsere Analyse wies aber darauf hin, dass religiöse Menschen im Fall von Arbeitslosigkeit weniger psychologische Probleme hatten”, so Forschungsleiter Clark gegenüber der BBC. Obwohl gläubige Menschen der Scheidung häufig besonders abgeneigt gegenüberstünden, hätte sich auch hier gezeigt, dass Christen mit der Trennung besser zurecht kommen würden. Religion übernehme eine gewisse Puffer-Funktion.
Die Art der Untersuchung schließt jedoch nicht aus, dass auch andere Faktoren wie Lebensstil, Erziehung, stabile Familienverhältnisse oder Beziehungen für das Ergebnis verantwortlich sind. Diese Einflüsse stünden nicht direkt mit dem Glauben in Verbindung, so der Forscher. Bereits frühere Studien haben versucht einen Zusammenhang zwischen Religion und Zufriedenheit herzustellen. “Die Ergebnisse passen zu anderen Untersuchungen, die vermuten lassen, dass Religion positive Effekt hat”, so Leslie Francis von der Universität von Warwick. Er führt die höhere Zufriedenheit bei Gläubigen auf ein Gefühl von einem größeren “Sinn des Lebens” zurück.
Es gäbe jedoch auch andere Ansichten, die Religion mit Selbstzweifel und Versagen in Verbindung setzten. “Der Glaube, dass Religion den Menschen schadet, haben viele Menschen im Hinterkopf”, so Francis. Terry Sanderson von der britischen National Secular Society, welche die Interessen von Atheisten und Agnostikern vertritt, hält die Studie für bedeutungslos. “Ungläubige können sich nicht einfach dem Glauben zuwenden, um glücklich zu werden”, so Sanderson. Wenn man religiöse Behauptungen unglaubwürdig fände, würde man sich auch nicht von Versprechungen der persönlichen Erfüllung überzeugen lassen. (Ende)
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8.4.2008 von zaro.
Geruchssinn wird durch emotionalen Stress geschärft
Chicago - Der Geruchssinn des Menschen wird geschärft, wenn er Gefahr ausgesetzt ist beziehungsweise starke Emotionen durchlebt. Diesen Schluss ziehen Wissenschaftler der Northwestern University http://www.northwestern.edu nach einer Studie an zwölf jungen Erwachsenen. Es zeigte sich, dass Emotion für die Sinneswahrnehmung des Menschen eine wichtige Rolle spielt. Der Mechanismus sei wahrscheinlich eine Überlebensstrategie, die der Mensch entwickelt hat, um schnell und unterbewusst gefährliche Gerüche aus dem Meer an Eindrücken, die ihn umgeben, herauszufiltern, so Forschungsleiter Wen Li zu der in Science veröffentlichten Studie.
Im Rahmen der Untersuchungen sollten zwölf Personen aus drei nahezu identischen Chemikalien anhand des Geruchs die unpassende Substanz auswählen. Tatsächlich seien die Gerüche allerdings kaum zu unterscheiden gewesen, so die Forscher. Die chemischen Verbindungen stimmen in allem überein und sind lediglich in ihrem Aufbau spiegelbildlich verdreht. Im Normalzustand zeigte sich das erwartete Ergebnis. Nach dem Gesetz der Wahrscheinlichkeit wählten die Testpersonen zu einem Drittel richtig. In einem zweiten Durchgang wurden die Probanden beim Riechen der unpassenden Substanz mit leichten Elektroschocks konditioniert. Anschließend verbesserte sich die Erfolgsrate schlagartig auf 70 Prozent.
Die Ergebnisse der Studie seien kein Zufall gewesen, so die Forscher. Auch die Messungen des Magnetresonanztomographen hätten Unterschiede in der Gehirnaktivität gezeigt. Die während der Elektroschocks wahrgenommen Geruchsinformationen wurden speziell abgespeichert und konnten so leichter von anderen Reizen unterschieden werden. Angststörungen würden möglicherweise durch eine Fehlfunktion dieses Systems ausgelöst, vermuten die Forscher. Sollte jemand gefährliche Signale nicht von ungefährlichen unterscheiden können, würde das zu einer Überreaktion des emotionalen Kampf-oder-Flucht-Reflexes führen.
Bereits zuvor war bekannt, dass eine enge Verbindung zwischen Geruchssinn und Emotionen besteht. Spezielle Gerüche können alte Erinnerungen oder Gefühle wecken und der Geruch von Benzin oder Diesel womöglich einen Schock bei einem Soldaten mit Posttraumatischem Stresssyndrom verursachen. Die neue Studie lässt nun vermuten, dass diese starken Erinnerungen dadurch ausgelöst werden, dass der Geruch bereits beim ersten Kontakt intensiver wahrgenommen wird.
Kommentar von Robert Zach:
Es ist die Tiernatur des Menschen, das er diese Schutzsysteme angelegt hat, da der Mensch irdisch gesehen an die Tierwelt angepasst ist. Diese instinkitven Merchanismen lassen den Menschen in einer in bedrohenden Umgebung überleben, und bieten ihm genugend Schutz um in der Welt von “Fressen und gefressen werden” zurecht zu kommen. Erst der durch Transformation zum Gottmensch gewordene repäsentiert das “Lichtwesen” das diese tierischen Instinkte erst in die Intuition und dann im nächsten Schritt in die göttliche Inspiration integriert. Der aus der göttlichen Energie und dem heiligen Geist inspirierte Lichtmensch ist das vorangioge Ziel der Schöpfung, ist das Ziel Gottes - die Gottwerdung des Meschen. Ist dieser Zyklus abgeschlossen ist auch der Tod überwunden und die Zweiheit (Dualität) keht in die Einheit zurück.
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